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Das Beachvolleyballteam

Am Mittwoch hatte ich einen Outcall in ein Hotel in Stuttgart. Es war ein Spieler eines ausländischen Beachvolleyballteams, der mich gebucht hatte. In superkurzem Mini, schrittoffener Catsuit, weissen Plattform-Highheels, weissem 55er Satinkorsett und tief-dekollierter Bluse fuhr ich ins bekannte Hotel im Zentrum.
Mir öffnete ein muskulöser blonder Mann, nur bekleidet mit einem Bademantel. Er bat mich auf das Sofa, setzte sich neben mich und nahm die Champagnerflasche aus dem Cooler. Auf dem Fernsehschirm lief ein Porno.
Mit einem Knall öffnete Conrad die Flasche und sagte, er wolle den gleichen Service, den er bereits in einem Bericht eines Gastes über mich gelesen hatte. Also stellte ich die Flasche auf den Sofatisch und hockte mich über sie. Langsam drang sie in mich ein – erst der Flaschenhals, dann immer weiter bis fast zum dicken Flaschenbauch. Ich hielt die Flasche fest, erhob mich und legte mich auf den Rücken aufs Sofa. Der kalte Champagner floss in meinen Darm. Nun stellte ich mich auf das Sofa über das Gesicht von Conrad, zog die Flasche aus meinem Arsch und liess den Champagner über sein Gesicht und in seinen Mund laufen. Sein dicker Schwanz sprang schon freudig empor…. Im Porno fickte gerade eine TS einen auf dem Bett sitzenden Mann, und Conrad bat mich, es ihr gleich zu tun. Er nahm die Gleitcreme vom Sofatisch, schmierte damit seine Finger ein und führte dann einen nach dem anderen in meinen Arsch, während ich noch über ihm stand und fasziniert den Porno ansah. Nun wurde auch ich geil und mein Schwanz immer grösser. Ich weiss nicht, wieviel Finger Conrad in mich schob, aber er tat es mit grosser Kunst und weitete meine Arschvotze aufs exteme. Gut, denn sein Schwanz war wirklich sehr dick. Er nahm seine Finger aus mir, umfasste meine schmale Taille und drücke mich auf seinen Schoss. Mit Leichtigkeit drang sein Schwanz in mich ein. Mit dem Rücken zu ihm ritt ich auf und ab, während er meine Geschwindigkeit über seine Hände meiner Hüfte dirigierte. Mein steifer Schwanz wippte rauf und runter, und schlug dabei immer wieder an meinen Bauch.
Plötzlich öffnete sich die Tür und 5 Mitglieder des Beachvolleyballteams standen im Zimmer. Einer sagte: „Heute Nacht werden wir viel Spass haben!“ Gleichzeitig merkte ich, wie Conrad begann, in meinem Arsch zu pumpen. Schnell rutschte ich auf meine Knie und nahm den Schwanz in meinem Mund, um das Sperma aufzunehmen. Während ich den Mund noch voll hatte, rammte mir einer seiner Kollegen seinen Schwanz in den Arsch, ohne jegliche Vorwarnung. Nicht einmal zwei oder drei Minuten vergingen, dann zog er den Schwanz aus mir heraus, stellte sich an meine Seite, riss meinen Kopf an den Haaren zu sich, und instinktiv öffnete ich meinen Mund, um auch sein Sperma aufzunehmen.
Die anderen vier Kollegen haben ihre Trainingshose abgesreift, und 4 steife Schwänze standen um mich herum. Ich schrie sie an, dass ich das Sperma von allen aufnehmen wollte und vergass völlig, dass ich die Hure bin, die für ihre Dienste zuerst das Taschengeld empfängt.
Einer legte sich auf den Boden (ich glaube, sein Name war Mark) und bat mich, sich auf ihn zu setzten. Mit dem Rücken zu ihm führte ich meinen Schwanz in mein geweitetes Loch. Sofort fing er wild an, mich zu stossen. Drei andere Spieler stellten sich vor mich und ich konnte zwei Schwänze ausgiebig lecken und die Eier vom dritten massieren. Der fünfte mastubierte seinen Schwanz auf dem Sofa sitzend.
Conrads Schwanz ist angesichts der Szene wieder dick und fest geworden. Er kniete sich hinter mich über den Oberkörper von Mark, der mich weiterhin fest fickte, und drückte seinen Schwanz gegen meinen Arsch. Ich erschrak, aber angesichts der geilen Szene lies ich es zu, dass er fester und fester gegen meine Spalte drückte. Ich liess den Schwanz los, den ich massierte, und führte Conrads Penis an meine Rosette. Dann, ein stechender Schmerz, und ich spürte, wie sich mein Arsch füllte. Mein Mund war von den anderen beiden Schwänzen gefüllt, so dass mir der Schmerzesschrei im Hals erstickte. Er hatte es geschafft und zwei dicke Schwänze rieben sich gleichzeitig an den Wänden meines Anus! Immer heftiger wurden die Stösse der beiden, bis ich es nicht mehr aushielt und selbst auf die Beine von Mark abspritzte.

 

Meine Hände massierten nun beide Schwänze, die in meinem Mund waren, immer heftiger, denn ich wollte ihr Sperma haben. Und sie spritzen beide ab. Jeden Tropfen leckte ich von der Eichel, um auch nichts zu vergeuden. Nun zog ich den anderen Speiler an seinem Schwanz an mich heran, und er umfasste mit beiden Händen meinen Kopf, um mich in meinen Mund zu bumsen. Nach ein paar Stössen spritzte er tief in meinen Hals, während der auf dem Sofa sitzende Spieler ebenfalls ejakulierte.
Fehlten nur noch die beiden Schwänze in meinem Arsch, die meine Rosette immer weiter aufrissen. Jedoch nach kurzer Zeit spürte ich, wie sie den warmen Saft mit kräftigen Stössen in meinen Darm pumpten. Es war soviel Sahne, dass ich mich fast wie bei einem Klistier fühlte – ein Klistier aus Sperma!
Die anderen Spieler hatten sich schon wieder ihre Trainingshose angezogen, und ich rutschte von Mark, um ebenfalls Minirock und Bluse anzuziehen und das Sperma von den Lippen zu wischen. Etwas verlegen schaute ich die 6 Männer an, aber ohne das ich etwas sagen musste, drückte mir jeder einen blauen Euroschein in mein Dekollete und verabschiedete sich mit einem Kuss.
Auch ich verliess das Zimmer, um eine tolle Erfahrung reicher und in der Hoffnung, bald wieder in ähnlicher Form meine Kunden bedienen zu dürfen.
labels: Allgemein, Anal, Gangbang
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