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Anal Gangbang-Hure Samara Rosetti

Sie hatten mich um 16 Uhr in eine Wohnung bestellt – 6 Männer sollten es sein. Also machte ich mich zurecht: Extremes Makeup, knallrote Lippen und Fingernägel, schrittoffene schwarze Catsuit, Strapse, Lackkorsett, High-Heels Stiefel und ein superkurzer Minirock. Da mein Auto in der Werkstatt war, musste ich mit der Stuttgarter S-Bahn fahren. Aber so wurde ich nur noch geiler, denn ich bin sehr zeigefreudig.
Von der S-Bahn-Station musste ich nur noch wenige Meter zum Appartmenthaus laufen und erwartungsvoll klingelte ich an der Tür….
Ein junger Mann so um die 25 öffnete mir die Tür. “Sie sind noch nicht da, aber wenn Du willst, können wir schonmal anfangen…” sagte er. ch konnte und wollte ihn nicht länger schmoren lassen und öffnete den obersten Knopf seiner Hose. Langsam, ganz langsam öffnete ich dann Knopf für Knopf während sein Stöhnen lauter und lauter wurde. Um mir zu helfen hob er seinen Po an, so daß ich ihn ganz von seiner Hose befreien konnte.
Seine Boxershorts rutschten dabei mit herunter und sein wunderschöner, steinharter Schwanz sprang mit einem Ruck ins Freie.
Nun konnte ich mich nicht mehr halten. Ich nahm ihn in beide Hände, befühlte sein bestes Stück und stellte dabei fest, daß auch er sich heute frisch rasiert hatte. Genüßlich ließ ich meine Zunge über seine Schwanzwurzel streichen. Befeuchtete sie und strich dann mit meiner Zunge über seinen Sack, von rechts nach links und wieder zurück, bis er von meinem Speichel ganz glitschig und glänzend war. Währenddessen öffnete ich immer wieder meine Lippen und nahm mal das rechte, mal das linke Ei in meinen Mund, was sein Stöhnen noch lauter werden ließ. Dabei wichste ich seinen Schwanz mit  langsamen und überaus zärtlichen Bewegungen. Seine Geilheit auskostend wanderte ich mit meiner Zunge wieder zurück zu seinem Schwanz, bis hinauf an die Spitze. Ich sah, daß sich dort schon ein erster Tropfen gebildet hatte, den ich mit der Zungenspitze auf seiner Eichel verteilte. Ich öffnete meine Lippen, umschloß die Eichel und senkte mit leicht kreisenden Bewegungen meinen Kopf immer tiefer in seinen Schoß, bis sein Schwanz vollständig in meinem Mund verschwunden war. Mit saugenden und schmatzenden Geräuschen (ich wußte ja, wie geil ihn das macht) ließ ich ihn cm für cm  wieder heraus. Das wiederholte ich einige Male, wobei ich immer wenn mein Kopf ganz unten angekommen war, mit der Zunge kurz über seinen Sack  strich. Ich spürte wie sein Schwanz dabei noch stärker anschwoll und bekam Lust, einen Schwanz bis zum Ende zu blasen.
Also beschleunigte und verstärkte ich meinen Rhythmus und massierte dabei noch mit einer Fingerspitze seine Rosette. Auf sein gestöhntes „Schatz, hör auf, mir kommt es gleich“ hörte ich nicht, sondern machte weiter bis ich spürte, daß sein Schwanz jeden Augenblick explodieren würde. Ich nahm ihn soweit aus dem Mund, daß er nur noch zwischen meinen Lippen war, wichste ihn, strich dabei mit der Zunge über die Unterseite seiner Eichel und spürte plötzlich den ersten heißen Strahl, der sich entlud. Mein Kopf zuckte ein wenig zurück, so daß der Rest des heißen Spermas in mein Gesicht und meine Haare spritze. Ich wichste weiter, bis der letzte Tropfen heraus war. Dabei strich ich seinen Schwanz über mein spermaverschmiertes Gesicht, nahm ihn immer wieder in den Mund und lutschte, saugte und leckte, wie nur eine spermageile Transe wie ich das kann….
Es klingelte, und 6 Typen kamen in den Flur. Schnell zogen sie sich aus und vier von Ihnen zogen sich geile Ledermasken über. Nur noch mit ihren Masken bekleidet, teilweise tätowierten stellten sie sich mit zum Teil schon halbsteifen Schwänzen um mich herum.
Der Anführer gab mir vollkommen unvermittelt einen schallende Ohrfeige und sagte:“ So, Du kleine Fickschlampe, knie dich hin“. Plötzlich sah ich nur noch Schwänze direkt vor meinem Gesicht. Dicke, lange und teilweise schon steife Schwänze drängten sich gegen meine Lippen,  meine Wangen und meinen Hals. Einer der Kerle packte in mein Haar und riß meinen Kopf brutal nach hinten, worauf ein anderer seinen Schwanz heftig  zwischen meine, zu einem Schrei geöffneten Lippen stieß. Ich erstickte fast, so dick war dieses Ding. Würgend und nach Luft ringend versuchte ich meinen Kopf zur Seite zu drehen. Doch die Kerle kamen mir zuvor und hielten meinen Kopf eisern fest. Nicht nur das, sie schoben meinen Kopf vor undzurück, immer weiter bis dieses Monster von einem Schwanz fast ganz in meinem Mund steckte. Dann fesselte einer meine Hände hinter meinem Rücken.
Es ging weiter, mein Kopf wurde wieder in den Nacken gezogen und der  Schwanz , diesmal Gott sei Dank ein anderer , drängte sich wieder zwischen meine Lippen. Ich hörte jemanden sagen: „Die Sau lutscht ja total trocken.  Ich glaube dagegen müssen wir was tun“. Als ich für einen Moment die Augen öffnete, sah ich, daß die Schweine sich über mich beugten und alle ihren Speichel direkt in meinen Mund und auf den Schwanz, der darin steckte, spucken wollten. Im ersten Augenblick wollte ich mich angeekelt abwenden. Aber es ist mein Job und sie haben ja 1.200 Euro für “alles” bezahlt. Also hielt ich still, schloß die Augen und spürte, wie der schleimige Sabber in mein  Gesicht klatschte während ich weiter in den Mund gefickt wurde. Die anderen Kerle nahmen ihre Schwänze in die Hand und verteilten damit den Speichel über mein ganzes Gesicht. Plötzlich spürte ich einen zweiten Schwanz, der sich ebenfalls in meinen Mund drängte. Ich öffnete die Lippen so weit es ging und spürte nun zwei Schwänze die gleichzeitig in meinen Mund fickten. So ging es eine Weile weiter, immer abwechselnd steckten die Schweine mir ihre Schwänze in den  Mund, bis ich alle steinhart geblasen hatte. Dann mußte ich aufstehen und mich mit gespreizten Beinen nach vorn beugen.
„Hey, seht euch das an. Die Schlampe hat sich ihren Schwanz und ihren Arsch blankrasiert“. „Sie scheint uns ja direkt erwartet zu haben“ meinte einer und  schob mir ohne Vorwarnung mindestens drei Finger in meinen trockenen Arsch. Wusste er denn nicht, dass ich eine Hure bin? Vor Schmerz schrie ich auf. Aber das schien die Kerle nur zu amüsieren, denn ich spürte plötzlich weitere Hände, die sich an meinem Arsch zu schaffen  machten. In meiner Position, ich stand nach wie vor, mit auf den Rücken gefesselten Händen, von den Kerlen festgehalten, vollkommen wehrlos da,  konnte ich alles nur geschehen lassen. Mit der flachen Hand schlug einer immer wieder auf meinen Arsch, bis ich vor Schmerz laut aufschrie. Das führte dazu, daß mir wieder ein Schwanz in den Mund gesteckt wurde, während die anderen meine Eier massierten und meinen Arsch mit den Fingern weiteten.
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Dann legte sich einer legte sich auf den Rücken und sagte den anderen: „Stülpt mir die Sau über“.  Die anderen ließen mich so auf dem Bett ab, daß sein Schwanz direkt in mich eindringen konnte. Dann drückten Sie mich soweit nach vorn, daß mein Kopf  auf der Brust des Kerls zu liegen kam. Ich spürte, wie meine Pobacken auseinander gezerrt wurden und sich ein weiterer Schwanz gegen meine  Rosette drängte. Ich versuchte mich zu entspannen, während der Schwanz langsam aber stetig ebenfalls in mich eindrang. Als ich von zwei Schwänzen ausgefüllt dalag, die Kerle mich mit ansteigendem Tempo fickten, konnte ich nicht anders. Ich begann zu stöhnen. „Hey Jungs, hört mal. Das gefällt der geilen Sau. Aber, wir sind ja auch noch da. Also macht Platz“. Daraufhin  bogen sie meinen Oberkörper soweit nach hinten, daß sie bequem ihre Schwänze in meinen Mund stecken und so mein Gestöhne unterdrücken konnten.
Der, der vor mir stand, drehte sich plötzlich herum und drückte mir seinen Arsch direkt ins Gesicht. Vor Ekel wurde mir fast übel. Er zog meinen Kopf fest gegen seinen Arsch, wobei er mit einer Hand seine Backen auseinander zog. Mit vor Geilheit heiserer Stimme befahl er mir: „Streck Deine Zunge heraus und leck mich. Und wenn ich es sage, steckst Du sie mir so tief Du kannst in den Arsch. Alles klar?“ Ich nickte nur, während er meinen Kopf los ließ und nun mit beiden Händen seine Backen auseinander zog. Als ich dann mit meiner Zunge seine Rosette umkreiste grunzte er wie ein Schwein, preßte seinen Arsch mit kreisenden Bewegungen immer fester gegen mein Gesicht. „So, jetzt fick mich mit der Zunge“ sagte er. Ich versuchte es, aber irgendwie klappte es in der Position nicht zu seiner Zufriedenheit. Schließlich sagte er zu den anderen. „Laßt uns die Sau auf den Rücken legen, dann kann Sie uns allen den Arsch lecken.“ Sie stimmten begeistert zu, nahmen mir die Fesseln ab und ich mußte mich auf den Rücken legen. Der erste hockte sich direkt über mein Gesicht, so daß  ich seinen haarigen Sack und sein Arschloch unmittelbar vor Augen hatte. Sich auf meinen Titten abstützend senkte er seinen Arsch immer tiefer. Ich  streckte meine Zunge heraus und stieß sie während ich seine Arschbacken auseinander zog, immer tiefer in seinen Darm. Er ließ von meinen Titten ab, packte meine Beine und zog sie an meine Brust heran. In dieser Stellung mußte ich allen das Arschloch lecken, wobei sie abwechselnd mein gedehntes Arschloch fisteten – so tief, dass ich das Gefühl hatte, meine Bauchdecke würde sich heben.
Dann, ich weiß nicht wie viel Zeit mittlerweile vergangen war, meinte der erste: “Jungs, ich bin gleich soweit. Was haltet ihr davon, wenn wir der Sau ´ne schöne Gesichtsmaske verpassen?“ „Ja genau, wir spritzen ihr alle in die Fresse“. Sie zogen mich hoch auf die Knie, stellten sich im Halbkreis um mich auf und begannen ihre Schwänze zu wichsen. Ich mußte mit weit geöffnetem Mund meine Zunge heraus strecken, so daß jeder der wollte mir beim Wichsen seinen Schwanz reinstecken konnte. Immer wieder spuckten sie mir dabei ins Gesicht, um ihre Schwänze schön glitschig zu machen. Plötzlich steckte einer mir seinen Schwanz tief in den Rachen, hielt dabei meinen Kopf fest, stöhnte wie von Sinnen und spritze ab. Ich würgte und röchelte, doch er hielt mich gnadenlos fest und pumpte seinen Schwanz immer wieder tief in meinen Rachen.
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Ich versuchte alles zu schlucken ohne mich übergeben zu müssen. Doch ein Großteil seines Saftes lief mir aus den Mundwinkeln heraus über mein Kinn und tropfte von dort auf meine Brüste. Das Stöhnen der anderen wurde ebenfalls immer lauter. Ihre Schwänze drängten, obwohl der erste immer noch tief in meinem Mund steckte, ebenfalls zwischen meine Lippen. Ich bekam Angst zu ersticken und fing wieder an zu würgen, was die Kerle aber nur noch geiler machte. Ich spürte ihre harten Fäuste, die beim Wichsen gegen mein Gesicht schlugen und dann ging es Schlag auf Schlag. Der erste zog sich aus meinem Mund zurück und  schon spritze der heiße Saft von allen Seiten in mein Gesicht, meine Haare und immer wieder in meinen Mund. Jeder versuchte seinen Schwanz zwischen meine Lippen zu drängen. Immer mehr Sperma klatschte auf meinen Körper, immer weiter stopften sie mir die Schwänze in den Mund. Fickten mich abwechseln, bis auch der letzte seine Ladung in meinen Rachen gespritzt hatte.
Mit meinem Gesicht und Haaren voll Sperma brachten Sie mich zur Tür, stiessen mich hinaus und warfen mir mein Geld und meine Handtasche hinterher, nicht ohne vorher meine Taschentücher rausgenommen zu haben. Also musste ich mich so wieder auf den Heimweg machen und in der S-Bahn fahren. Aber es war ja zum Glück schon sehr spät und nur noch die Heimkehrer von den Bars und Discos unterwegs…
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