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Als Sekretärin 1 Tag gebucht

Wie vereinbart war ich um 08:30 Uhr am Empfang des Bürokomplexes. Mein Outfit: Highheels mit Nadelstreifen, Netz-Strapsstrümpe, kurzer schwarzer Mini, der gerade meinen Po bedeckte und natürlich mein Nadelstreifenkorsett mit einer schwarzen transparenten Bluse. Um das frivole Outfit zu komplettieren: offenes Haar und extremes Make-up.

Auf meinem Schreibtisch stand ein großer Strauss roter Rosen und ein in Herzpapier eingepacktes kleines Päckchen.

auf dem Startbildschirm war ein Foto von mir, wie ich einen Schwanz blase. Mein Chef hatte es aus dem Internet heruntergeladen und installiert…. Der Kollege, der neben mir stand, um mir alles zu erklären, schaute mich zuerst entgeistert an, dann aber blickte er auf meine riesigen Titten und lächelte mich an. “Gleich muss ich Dir auch noch den Kopierer dahinten in dem Raum erklären”, sagte er mit einem Augenzwinkern.

Hatte mein Chef dafür bezahlt, dass ich mit einem seiner Mitarbeiter Sex habe? Nein, aber mir war es egal… ich wollte die erste Portion Sperma am Tag schlucken. Also sagte ich ja und wir gingen schnell in den Kopierraum, denn eigentlich wurde mein Chef schon erwartet.

Wir waren gerade reingegangen, da spürte ich eine Hand auf der Innenseite meines Schenkels. Ohne zu zögern fing er an mich zu berühren und zu betatschen. Überall!! An meinen Brüsten, unter und über der Bluse, an meinen Beinen überall!  Mit einem kräftigen Ruck setzte er mich auf den Kopierer, zog mir meinen Slip aus und leckte meinen Schwanz!! Er küsste & massierte meinen harten Knüppel. Schließlich ließ er seine Hose runter und befahl mir, seinen Schwanz zu blasen, der schon prall emporstand. “Endlich mein Sperma” dachte ich und saugte mir den Prügel bis in den Rachen tief rein. Leider ging es viel zu schnell, denn er spritzte bald ab und ich konnte den letzten Tropfen des morgentlichen Spermas von seinem Schwanz ablutschen. Gerade wollte ich ihn in seiner Hose verstecken, kam mein Kurzzeitchef in den Raum und blieb überrascht stehen. “Das ging ja schnell….” meinte er. Mit einem bösen Blick schickte er seinen Mitarbeiter aus dem Kopiererraum.

“Hast Du dein Geschenk schon geöffnet?” fragte er mich. Ich verneinte aber bedanke mich auch höflich und gab ihm einen Kuss. Mit strenger Stimme befahl er mich in sein Büro, sobald ich es geöffnet hätte.

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Samara Rosetti ist die Luxus-Trans-Sekretärin

Also ging ich zurück zu meinem Schreibtisch und packte zuerst das Geschenk aus. Es war ein silber glänzender Metallplug, ca. 5 cm Durchmesser und 10 cm lang. “Geile Sau” dachte ich, stellte den Plug auf meinen Bürostuhl, schob meinen Slip zur Seite und setzt mich auf ihn… langsam glitt er in mein feuchtes Loch und versank in mir, bis die Platte ein weiteres Eindringen blockierte. Jetzt war ich bereit, in sein Zimmer zu gehen.

Unterwürfig öffnete ich die Tür… da stand er bereits, mit prall empor stehendem Schwanz, der aus seiner schwarzen Anzughose hervorschaute, und einem Seil in der Hand. Sofort ging ich zu ihm, kniete vor ihm nieder und saugte mir das Prachtstück tief in den Mund bis seine Eier gegen mein Kinn schlugen. Er stöhnte tief auf, als ich mit meinem Rachen seine Eichel massierte und befahl “Aufhören! Auf den Chefsessel knien”. Ich tat wie befohlen und flink fixierte er mich mit seinen erfahrenen Händen an Beinen und Unterarmen an dem Stuhl. Wehrlos stand mein Po empor und er schob meinen Rock nach oben, um besser Zugang zu seinem Fickfleisch zu haben. Ein unerwartet heftiger Schlag traf meinen Arsch und ich schrie vor Schreck auf. Das missfiel im sichtbar, sollten doch seine Mitarbeiter nichts hören. Ich entschuldigte mich, aber es half nichts, denn er zog Hose und Unterhose aus und stopfte mir den Slip in den Mund. Ich bekam weitere Schläge auf meinen Po, was mich aber auch wegen des Plugs in meinem Arschloch nur noch geiler machte. Als er merkte, wie hart mein Schwanz wurde, hörte er auf zu schlagen und holte die Maus vom Tisch. Mit dem USB Kabel band er meine Eier ab. Nun zog er langsam den Plug aus meinen Loch und stellte ihn auf den Schreibtisch. Er spuckte ein paarmal in mein offenes Loch und meinte “Dann rutscht es besser….”. Was er damit meinte, konnte ich gleich fühlen. Doch vorher massierte er zärtlich meine brennenden Pobaken und meinen Schwanz.

Dann nahm er die Maus, die zwischen meinen Beinen baumelte, und schob sie mit einem Ruck in mein Loch, bis sie ganz in mir versank und nur noch das Kabel herausschaute. Er ging etwas zurück und schaute sein Kunstwerk an: “Hm, für Deinen Schwanz brauchen wir noch etwas” meinte er. Er zog die USB-TV-Antenne aus seinem Notebook und hielt sie mir vor die Augen. Ich ahnte schlimmes…… und er sagte schon: “Reiss lieber den Mund etwas weiter auf, dass ich sie Dir reinschieben kann, damit sie feucht wird” und schon schob er sie am Knebel vorbei. So gut es ging versuchte ich sie schnell mit meiner Zunge zu befeuchten, dann zog er sie auch schon wieder hinaus und trat hinter mich. Ich spürte, wie er sie an meiner Eichel ansetzte und langsam in meinen harten Schwanz schob, bis zum Anschlag….. Nun widmete er sich wieder der Maus und zog sie am Kabel heraus, schob sie wieder hinein und immer weiter, gefühlte 15/20 Minuten.

Er drückte sie nochmal tief in mich hinein, offenbar ging es ihm nicht weit genug, also nahm er einen dicken Flipchart-Marker und drückte nach, bis das Kabel, dass ja meinen Sack umschling, nicht mehr reichte.

Nun trat er vor mich, erlöste mich vom Knebel und steckte schnell seinen Schwanz in meinen Mund. Mit beiden Händen hielt er jetzt meinen Kopf fest und fickte meinen Mund. Mein Schwanz baumelte von dem Gewicht der in ihm steckenden TV-Antenne vor und zurück, was mich nur noch geiler machte. Ich wollte abspritzen, aber ich war ja gepfropft. Mit einem tiefen Stöhnen schoss er sein Sperma in meinen Rachen und ich schluckte alles brav herunter, bis kein Tropfen mehr herauskam.

Schell zog er sich seine feuchte  Unterhose an, die Anzughose und befreite meine Löcher von den Büromaterialien. Es war schon Mittag, die Session hatte also über 2 Stunden gedauert. Gemeinsam mit 2 Kollegen und einer Kollegin gingen wir in die Kantine zum Mittagessen. Die Blicke der anderen Mitarbeiter rieben sich an meinen dicken Titten, den Strapsen und den extrem hohen Heels. Aber auch die Kollegin war sehr hübsch, sie hatte einen tiefen Ausschnitt und schöne Brustwarzen, die man durch die Bluse sehen konnte, denn sie trug keinen BH.

Als wir mit dem Mittagessen fertig waren, trugen die beiden Männer unsere Tablets zum Förderband und ich ging mit der Kollegin auf die Toilette. Als wir vor dem Waschtisch standen und ich mein Make-up korrigierte, fragte sie mich unverblümt, ob ich noch einen Schwanz hätte und der auch noch funktionieren würde und fasste mir unter den Minirock. Sofort schoss wieder das Blut in meinen Schwanz und er wurde hart und dick. Schnell öffnete Sie Ihren Rock und liess ihn runterfallen – sie trug keinen Slip – und ich zog ihren Arsch an mich heran, um meinen Schwanz in ihr Loch zu rammen, während wir uns innige Zungenküsse gaben. Sie war wunderschön feucht und es dauerte nicht lange, bis sie zu stöhnen begann und ihre Scheidenmuskeln sich zusammenzogen. Das war das Zeichen für mich, in sie zu spritzen und ich entleerte mein ganzes Sperma, dass sich von der Session im Büro meines Chefs aufgestaut hatte, in sie. Damit ihr das Sperma nicht an den Beinen herunterläuft, kniete ich mich vor sie und leckte ihre Fotze sauber. Sie bekam den zweiten Orgasmus…..

Es hat wohl zulange gedauert, denn die anderen Kollegen waren schon gegangen, als wir von der Toilette zurückkamen. Also gingen wir gleich in das Büro und ich setzte mich an den Computer. Eine kurze Zeit später kam mein Chef und sagte, es wäre Zeit für mich zu gehen und er würde mich ins Hotel zurückbringen. In der Hand hatte er den Metallplug, den ich mir doch bitte einführen möge. Er rollte meinen Stuhl in den Gang und stellte den Plug darauf, so dass es alle Kollegen sehen konnten. Dann befahl er mir, mich hinzusetzen.

Er nahm mich an die Hand und wir fuhren mit dem Fahrstuhl in die Tiefgarage wo sein Cabrio stand. Als wir aus der Tiefgarage fuhren, öffnete er das Dach des Cabrios. Auf dem Hohenzollernring öffnete er seine Hose und wir fuhren hinauf und wieder zurück, während ich ihm einen geblasen habe. Mit meinen Mundwinkeln voll Sperma setzte er mich dann am Hotel ab.

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